Angstfrage
Eigensinn, der
Der Eigensinn ist in Katzenwesen wie meiner einer natürlich angelegt. Es gibt keinen Weg ihn zu umgehen, allenfalls ihn heilsam zu nutzen. Den Eigensinn heilsam zu nutzen ist für Katzenwesen wie meiner einer eine der höchsten Künste. Er vermag zerstörerisch wirken als auch fördernd. Es benötigt den wahren Willen um den Eigensinn zu einem feinen Instrument zu schärfen, dessen Nutzung ohne Verlust von Energie von statten geht.
Augenblicklich befinde ich mich nicht in der Lage zur heilsamen Nutzung des Eigensinnes.
So ist es notwendig meinen wahren Willen zu bündeln und zu schärfen. Empfindsamer für mich selbst zu werden.
Mich in eine Form zu fügen tut mir weh. In einer Gemeinschaft zu leben gibt mir Sicherheit. Sicherheit den richtigen Weg zu gehen. Und trotzdem stänkert mein Ego gegenan und sagt - das ist nicht dein Weg. Das ist der Weg der anderen. Und überhaupt - da ist soviel unpädagogisch. Soviel unheilsam. Es gibt viele Orte auf der Welt. Muss es dieser sein? Und überhaupt. Willst du den freien Kontakt im Umgang mit jedem Wesen, wie es dir gefällt, hingeben? Willst du dich einschränken? Einschränken. Was schränke ich da ein? Meine Bedürfnisse. Andere Richtungen für die Ströme. Was ist mein Anspruch an das Leben? Dass alles leicht und offen ist? Dass alles bedeutungsvoll und entwicklungsfördernd ist? Dass es wehtun muss um zu entwickeln? Dass es warm sein muss um zu fördern?
Ich sehe Thay Menschen über Klippen stoßen. Wer fängt sie auf? Sie sich gegenseitig. Ich sehe nicht, wie Thay sie auffängt. Gibt es immer ein menschliches Sicherheitsnetz? Tut Veränderung immer weh?
Auf welche Weise will ich dienen? Will ich kompromisslos dienen?
Kompromisslos bedeutet jede Aufgabe anzunehmen, die mir gegeben wird ohne Wertung. Ich kann noch nicht mit der Wertung aufhören. Der Gedanke mit der Wertung aufzuhören löst Angst davor aus mich zu verlieren. Ich bin jemand, der Karten eintippt. Ich bin jemand, der massiert. Ich bin jemand, der kocht. Ich bin jemand, der den Fußboden putzt. Ich bin jemand, der sich um den Kaffeetisch kümmert. Das sind alles Tätigkeiten, die ich ausführe. Meine Wertung besteht nicht darin, ob sie gut oder schlecht sind. Es sind einfach Dinge, die ich tue, die mir Struktur und Sicherheit geben. Ich bin jemand.
Was wäre, wenn ich niemand bin?
Der Eigensinn ist in Katzenwesen wie meiner einer natürlich angelegt. Es gibt keinen Weg ihn zu umgehen, allenfalls ihn heilsam zu nutzen. Den Eigensinn heilsam zu nutzen ist für Katzenwesen wie meiner einer eine der höchsten Künste. Er vermag zerstörerisch wirken als auch fördernd. Es benötigt den wahren Willen um den Eigensinn zu einem feinen Instrument zu schärfen, dessen Nutzung ohne Verlust von Energie von statten geht.
Augenblicklich befinde ich mich nicht in der Lage zur heilsamen Nutzung des Eigensinnes.
So ist es notwendig meinen wahren Willen zu bündeln und zu schärfen. Empfindsamer für mich selbst zu werden.
Mich in eine Form zu fügen tut mir weh. In einer Gemeinschaft zu leben gibt mir Sicherheit. Sicherheit den richtigen Weg zu gehen. Und trotzdem stänkert mein Ego gegenan und sagt - das ist nicht dein Weg. Das ist der Weg der anderen. Und überhaupt - da ist soviel unpädagogisch. Soviel unheilsam. Es gibt viele Orte auf der Welt. Muss es dieser sein? Und überhaupt. Willst du den freien Kontakt im Umgang mit jedem Wesen, wie es dir gefällt, hingeben? Willst du dich einschränken? Einschränken. Was schränke ich da ein? Meine Bedürfnisse. Andere Richtungen für die Ströme. Was ist mein Anspruch an das Leben? Dass alles leicht und offen ist? Dass alles bedeutungsvoll und entwicklungsfördernd ist? Dass es wehtun muss um zu entwickeln? Dass es warm sein muss um zu fördern?
Ich sehe Thay Menschen über Klippen stoßen. Wer fängt sie auf? Sie sich gegenseitig. Ich sehe nicht, wie Thay sie auffängt. Gibt es immer ein menschliches Sicherheitsnetz? Tut Veränderung immer weh?
Auf welche Weise will ich dienen? Will ich kompromisslos dienen?
Kompromisslos bedeutet jede Aufgabe anzunehmen, die mir gegeben wird ohne Wertung. Ich kann noch nicht mit der Wertung aufhören. Der Gedanke mit der Wertung aufzuhören löst Angst davor aus mich zu verlieren. Ich bin jemand, der Karten eintippt. Ich bin jemand, der massiert. Ich bin jemand, der kocht. Ich bin jemand, der den Fußboden putzt. Ich bin jemand, der sich um den Kaffeetisch kümmert. Das sind alles Tätigkeiten, die ich ausführe. Meine Wertung besteht nicht darin, ob sie gut oder schlecht sind. Es sind einfach Dinge, die ich tue, die mir Struktur und Sicherheit geben. Ich bin jemand.
Was wäre, wenn ich niemand bin?
Hue Hy - 5. Dez, 09:46
