grenzenlosigkeit
ich wünsche mir für mich selbst grenzenlose annahme meines selbst.
gestern begann ein prozess des grenzenlosen annehmens.
zuerst - bewusstwerdung. die bewusstwerdung erstreckte sich in begleitung eines mönches, der sagte, er sei da für mich. er sprach von drei grundfaktoren...aber eigentlich ist es doch nur einer. grenzenlose ehrlichkeit. completely and absolutely honest. das ist einer der gründe, aus denen ich dieses blog führe. es hilft mir darin.
ich hatte vom vorherigen prozess das gefühl, dass unter meinem stolz, dem hochmut, der unsicherheit etc., unter dieser blockade ein umfassender schmerz sitzt, dem mich zu stellen ich große angst habe.
später am tag, nach dem gespräch, wurde ich mit ablehnung durch diesen mönch konfrontiert und dadurch in meinen schmerz geschleudert. hier fand ich vor allem ein tiefes bedürfnis geliebt zu werden. das bedürfnis ist so stark, dass es eine andere angst aktiviert - anderen den raum zu nehmen.
ich fühle mich also gerade hin und hergeschleudert.
einerseits möchte ich mich öffnen und im prozess wirklich da sein.
andererseits will ich anderen nicht ihren raum nehmen, in den ich automatisch eindringe mit meinen bedürfnissen.
ich nehme meine bedürfnisse als sehr stark wahr und möchte andere nicht mit ihnen belasten. ich will sie für mich selbst nicht, ich will sie nicht haben, ich will sie nicht leben. ich will sie einfach nur auflösen.
meine bedürfnisse auszublocken ist ein unsinniger weg. er funktioniert nicht.
gestern konnte ich mit dem herzen sehen, dass ich einen mangel an liebe von meinen eltern erfahren habe. ich habe daraus eine eigene wertlosigkeit entwickelt und möchte diese liebe jetzt im außen erfahren, im sinne von zugehörigkeit.
ich war heute mit der ganzen gruppe unterwegs und habe mich trotzdem einsam gefühlt.
früher war ich oft allein und war dennoch nicht einsam, weil das bewusstsein der verbindung zwischen mir und allem anderen erzeugen kann. ich konnte dieses gefühl der einheit mit dem herzen leben.
damit befriedige ich ein bedürfnis. ich will kein bedürfnis befriedigen. (ausnahme körperliche grundbedürfnisse)
aber ich muss das tun. immer wieder in den schmerz gehen, immer tiefer in meine bedürftigkeit um sie wirklich mit dem herzen zu begreifen. schluss mit kopflastigkeit.
ich habe angst vor meiner eigenen bedürfigkeit. ich vertraue darauf, dass meine sangha stark genug im grenzen setzen ist.
nur mit offenem herzen kann ich mich ändern.
offenes herz tut zur zeit dank meiner angst und aufgestauten emotionen weh.
gestern begann ein prozess des grenzenlosen annehmens.
zuerst - bewusstwerdung. die bewusstwerdung erstreckte sich in begleitung eines mönches, der sagte, er sei da für mich. er sprach von drei grundfaktoren...aber eigentlich ist es doch nur einer. grenzenlose ehrlichkeit. completely and absolutely honest. das ist einer der gründe, aus denen ich dieses blog führe. es hilft mir darin.
ich hatte vom vorherigen prozess das gefühl, dass unter meinem stolz, dem hochmut, der unsicherheit etc., unter dieser blockade ein umfassender schmerz sitzt, dem mich zu stellen ich große angst habe.
später am tag, nach dem gespräch, wurde ich mit ablehnung durch diesen mönch konfrontiert und dadurch in meinen schmerz geschleudert. hier fand ich vor allem ein tiefes bedürfnis geliebt zu werden. das bedürfnis ist so stark, dass es eine andere angst aktiviert - anderen den raum zu nehmen.
ich fühle mich also gerade hin und hergeschleudert.
einerseits möchte ich mich öffnen und im prozess wirklich da sein.
andererseits will ich anderen nicht ihren raum nehmen, in den ich automatisch eindringe mit meinen bedürfnissen.
ich nehme meine bedürfnisse als sehr stark wahr und möchte andere nicht mit ihnen belasten. ich will sie für mich selbst nicht, ich will sie nicht haben, ich will sie nicht leben. ich will sie einfach nur auflösen.
meine bedürfnisse auszublocken ist ein unsinniger weg. er funktioniert nicht.
gestern konnte ich mit dem herzen sehen, dass ich einen mangel an liebe von meinen eltern erfahren habe. ich habe daraus eine eigene wertlosigkeit entwickelt und möchte diese liebe jetzt im außen erfahren, im sinne von zugehörigkeit.
ich war heute mit der ganzen gruppe unterwegs und habe mich trotzdem einsam gefühlt.
früher war ich oft allein und war dennoch nicht einsam, weil das bewusstsein der verbindung zwischen mir und allem anderen erzeugen kann. ich konnte dieses gefühl der einheit mit dem herzen leben.
damit befriedige ich ein bedürfnis. ich will kein bedürfnis befriedigen. (ausnahme körperliche grundbedürfnisse)
aber ich muss das tun. immer wieder in den schmerz gehen, immer tiefer in meine bedürftigkeit um sie wirklich mit dem herzen zu begreifen. schluss mit kopflastigkeit.
ich habe angst vor meiner eigenen bedürfigkeit. ich vertraue darauf, dass meine sangha stark genug im grenzen setzen ist.
nur mit offenem herzen kann ich mich ändern.
offenes herz tut zur zeit dank meiner angst und aufgestauten emotionen weh.
Hue Hy - 3. Nov, 19:09
