sicherheit durch strukturen
rollensprünge, auf und nieder.
ein mensch, mit dem ich viel energie teile, um ihm bei nächsten mal wieder ganz fremd zu sein. energieteilen überbrückt fremdheit nicht immer, mangelndes vertrauen dank wechselhaftigkeit. instabilität.
ein mensch, durch den ich meine sexualität spiegeln kann, meine sexuelle energie und kraft, ziemlich gefahrlos. der für eine längere weile von ca. 10 monaten hier verweilen wird und dann weiter in die große welt zieht. eventuell, alles unter der folie von wahrscheinlich.
vertraue meiner intuition.
meine intuition lässt zu, dass ich diesem menschen gebe, mit ihm teile, von ihm nehme, aber nur zu bestimmten zeitpunkten. instabilität.
ich spiele mit dieser beziehung. ist das authentisch? ich bin eine katze. ich spiele gerne. unauthentisch. ich verstecke mich aus angst hinter spielweisen, angst vor verletzung.
ich spüre das verlangen danach diese person abhängig zu machen um sicherheit und liebe von ihm zu erhalten. und wenn ich das bekommen würde weiß ich, dass mir das schon wieder zuviel nähe wäre. unabhängig von diesem verlangen steht der wille mich mit diesen mustern auseinander zu setzen und sie freizulassen.
aus dem bewusstsein heraus, dass ich liebe für mich neu definiere. ich hatte in der letzten nacht einen traum von meinem letzten beziehungspartner, was mir sehr deutlich meine intensive emotionale auseinandersetzung mit dem thema gespiegelt hat. ich will liebe annehmen und geben, für den augenblick, frei von verpflichtung. ich will von augenblick zu augenblick mit dem strom des lebens gehen. so fühlt sich freiheit in diesem moment für mich an. mich irgendwo festzuhalten fühlt sich an wie festkleben, wie aufhalten, reibungsenergie erzeugen, energieverlust. der strom fließt nur in eine richtung, es gibt kein zurück. kein anhalten. es gibt nur die stetige bewegung, die beständige veränderung. das gibt mir sicherheit. und vertrauen. ich weiß, dass ich im fluss bin mit allen anderen. was uns jetzt belastet, anhaftet, werden wir irgendwann loslassen können. je mehr wir loslassen, desto freier können wir uns bewegen.
was ich jetzt loslassen möchte ist meine anhaftung an personen.
das erreiche ich momentan über meine neudefinition über meine fähigkeiten. das ist ein ausweichpfad, der es mir ermöglicht emotional wieder stärker ins gleichgewicht zu kommen. das ist eine sicherheit, die ich brauche um weiterzugehen. sonst falle ich in meine hilflosigkeit. stucked in unsicherheit.
ich darf jetzt massieren lernen. in dem feld kann ich mich wunderbar ausprobieren, energetisch arbeiten, körperlich arbeiten. beides fehlt mir. durch beides fühle ich mich leistungsfähig und lebendig.
warum ist es so wichtig leistungsfähig zu sein? es ist nicht wichtig leistungsfähig zu sein. sagt mein kopf. mein gefühl sagt, dass ich über das massieren einen platz für mich finde, wo ich sicher bin. wo ich etwas sinnvolles lerne, wo ich mich weiterentwickle auf allen ebenen. ich habe einen hunger nach weiterentwicklung.
ich hatte gestern eine akupunktur bei thay, bei dem ich das gefühl ansprach entweder absolut in meinen bedürfnissen und meiner unsicherheit zu sein oder meine gefühle wegzublocken -> und meinem wunsch nach einer brücke. daraufhin setzte er die nadeln zur unterstützung des prozesses. mein weg gerade beruht auf den emotionen, die seit diesem und dem impuls davor - dark sides - entstehen/da sind.
ein mensch, mit dem ich viel energie teile, um ihm bei nächsten mal wieder ganz fremd zu sein. energieteilen überbrückt fremdheit nicht immer, mangelndes vertrauen dank wechselhaftigkeit. instabilität.
ein mensch, durch den ich meine sexualität spiegeln kann, meine sexuelle energie und kraft, ziemlich gefahrlos. der für eine längere weile von ca. 10 monaten hier verweilen wird und dann weiter in die große welt zieht. eventuell, alles unter der folie von wahrscheinlich.
vertraue meiner intuition.
meine intuition lässt zu, dass ich diesem menschen gebe, mit ihm teile, von ihm nehme, aber nur zu bestimmten zeitpunkten. instabilität.
ich spiele mit dieser beziehung. ist das authentisch? ich bin eine katze. ich spiele gerne. unauthentisch. ich verstecke mich aus angst hinter spielweisen, angst vor verletzung.
ich spüre das verlangen danach diese person abhängig zu machen um sicherheit und liebe von ihm zu erhalten. und wenn ich das bekommen würde weiß ich, dass mir das schon wieder zuviel nähe wäre. unabhängig von diesem verlangen steht der wille mich mit diesen mustern auseinander zu setzen und sie freizulassen.
aus dem bewusstsein heraus, dass ich liebe für mich neu definiere. ich hatte in der letzten nacht einen traum von meinem letzten beziehungspartner, was mir sehr deutlich meine intensive emotionale auseinandersetzung mit dem thema gespiegelt hat. ich will liebe annehmen und geben, für den augenblick, frei von verpflichtung. ich will von augenblick zu augenblick mit dem strom des lebens gehen. so fühlt sich freiheit in diesem moment für mich an. mich irgendwo festzuhalten fühlt sich an wie festkleben, wie aufhalten, reibungsenergie erzeugen, energieverlust. der strom fließt nur in eine richtung, es gibt kein zurück. kein anhalten. es gibt nur die stetige bewegung, die beständige veränderung. das gibt mir sicherheit. und vertrauen. ich weiß, dass ich im fluss bin mit allen anderen. was uns jetzt belastet, anhaftet, werden wir irgendwann loslassen können. je mehr wir loslassen, desto freier können wir uns bewegen.
was ich jetzt loslassen möchte ist meine anhaftung an personen.
das erreiche ich momentan über meine neudefinition über meine fähigkeiten. das ist ein ausweichpfad, der es mir ermöglicht emotional wieder stärker ins gleichgewicht zu kommen. das ist eine sicherheit, die ich brauche um weiterzugehen. sonst falle ich in meine hilflosigkeit. stucked in unsicherheit.
ich darf jetzt massieren lernen. in dem feld kann ich mich wunderbar ausprobieren, energetisch arbeiten, körperlich arbeiten. beides fehlt mir. durch beides fühle ich mich leistungsfähig und lebendig.
warum ist es so wichtig leistungsfähig zu sein? es ist nicht wichtig leistungsfähig zu sein. sagt mein kopf. mein gefühl sagt, dass ich über das massieren einen platz für mich finde, wo ich sicher bin. wo ich etwas sinnvolles lerne, wo ich mich weiterentwickle auf allen ebenen. ich habe einen hunger nach weiterentwicklung.
ich hatte gestern eine akupunktur bei thay, bei dem ich das gefühl ansprach entweder absolut in meinen bedürfnissen und meiner unsicherheit zu sein oder meine gefühle wegzublocken -> und meinem wunsch nach einer brücke. daraufhin setzte er die nadeln zur unterstützung des prozesses. mein weg gerade beruht auf den emotionen, die seit diesem und dem impuls davor - dark sides - entstehen/da sind.
Hue Hy - 19. Nov, 14:35
