medizin-buddha
medizin-buddha-fest. ein wahrhaft joyful-les fest. joyful, weil joyful wisdom ganz viel arbeitet. öffnet. erinnert, offenbart. sich selbst, ihrer schwester, dem raum.
was gibt es da zu eröffnen?
viele viele erinnerungen an energien, an erfahrungen und erlebnisse, die außerhalb meiner menschlichen erfahrung liegen. erinnerungen an das vergehen von macht, an macht und stolz und kälte.
die unsicherheit und die sicherheit ergeben ein bild. diese zwei emotionen heben einander auf. ich bin dann weder unsicher noch sicher, sondern einfach im jetzt. einfach da.
der stolz und die verletzung. der stolz fühlt sich an wie die erfassung all meiner sinne und meines wesens. dadurch komme ich in meine mitte und sehe klarer nach außen. das machtbewusstsein ist ein kaltes bewusstsein. ihm fehlt die wärme, das mitgefühl. es ist absolut ich-bezogen. andere nehmen dies als arroganz wahr und fühlen sich abgestoßen.
die verbindung dieser kraft mit meiner verletzlichkeit ergibt einen mittelpunkt. verletzungen lösen sich dadurch auf, weil sie meinen selbstwert nicht betreffen. sie werden in den moment zurückverwiesen, in dessen kontext sie standen.
diese andere seite von mir bringt mich ins gleichgewicht. sie verweist mich auf mich selbst zurück und gibt mir mehr klarheit.
für mich ist in diesem augenblick wichtig den prozess weiterzuführen und nicht in dieser struktur, die mir für den moment ganz hilfreich ist, steckenzubleiben.
es geht jetzt darum meine kraft zu fokussieren mich voll und ganz auf den dharma auszurichten. mit all meinem willen und wesen diesen weg zu gehen. das löst freude in mir aus.
das eine findet in der praxis statt, in der täglichen begegnung mit anderen menschen - das andere findet vor allem in mir, in meinem kopf und meinem herzen statt. innen - außen.
was gibt es da zu eröffnen?
viele viele erinnerungen an energien, an erfahrungen und erlebnisse, die außerhalb meiner menschlichen erfahrung liegen. erinnerungen an das vergehen von macht, an macht und stolz und kälte.
die unsicherheit und die sicherheit ergeben ein bild. diese zwei emotionen heben einander auf. ich bin dann weder unsicher noch sicher, sondern einfach im jetzt. einfach da.
der stolz und die verletzung. der stolz fühlt sich an wie die erfassung all meiner sinne und meines wesens. dadurch komme ich in meine mitte und sehe klarer nach außen. das machtbewusstsein ist ein kaltes bewusstsein. ihm fehlt die wärme, das mitgefühl. es ist absolut ich-bezogen. andere nehmen dies als arroganz wahr und fühlen sich abgestoßen.
die verbindung dieser kraft mit meiner verletzlichkeit ergibt einen mittelpunkt. verletzungen lösen sich dadurch auf, weil sie meinen selbstwert nicht betreffen. sie werden in den moment zurückverwiesen, in dessen kontext sie standen.
diese andere seite von mir bringt mich ins gleichgewicht. sie verweist mich auf mich selbst zurück und gibt mir mehr klarheit.
für mich ist in diesem augenblick wichtig den prozess weiterzuführen und nicht in dieser struktur, die mir für den moment ganz hilfreich ist, steckenzubleiben.
es geht jetzt darum meine kraft zu fokussieren mich voll und ganz auf den dharma auszurichten. mit all meinem willen und wesen diesen weg zu gehen. das löst freude in mir aus.
das eine findet in der praxis statt, in der täglichen begegnung mit anderen menschen - das andere findet vor allem in mir, in meinem kopf und meinem herzen statt. innen - außen.
Hue Hy - 8. Nov, 10:43
