dark sides
zen-seminar.
judging. ich habe thay das erste mal dinge gefragt und ihn erlebt. es ist für mich schwer über das gefühl zu schreiben. ich fühlte mich mit meinem ganzen sein anerkannt und gesehen. nicht bewertet, aber dennoch gesehen. weder schlecht noch gut. angenommen.
wie man gefühle verändert ohne sie zu bewerten. zu beurteilen. beurteilung bedeutet nicht anzunehmen, anzuerkennen, bedeutet, zu verneinen, wegzudrängen, nicht zu sein, wer man ist. im moment sein. das gefühl sehen. das gefühl annehmen. seine effekte sehen. auf der grundlage der wahrnehmung, wenn es schädlich ist, verändern.
thay sagte, ich muss meine dunklen seiten akzeptieren/anerkennen, weil sie sonst ein großes hindernis in meiner praxis werden. das bedeutet auch sie auszuleben, wenn andere über mich urteilen. das ist nicht schlimm. es bedeutet nicht, dass andere mich nicht lieben oder mögen.
außerdem sich auf eine sache zu konzentrieren. im moment auf eine sache konzentrieren.
als thay mir meinen dharmanamen gab war das für eine kurze zeit wie ein freibrief für mich. ich war ultraglücklich, weil ich das gefühl hatte - joyful! jetzt darf ich mich ausleben! - ehe ich wieder auf den boden kam und mir dachte - na toll. aber was bedeutet das eigentlich? ist das meine stärke, meine schwäche, joyful auf welche weise?
jetzt habe ich das gefühl und den eindruck, dass meine erste intuition bezüglich des namens richtig war. und das macht mich zusätzlich froh. ich kann einen weg weitergehen, in den mein erster richtungssinn mich geführt hat. ehe ich anfing zu denken, zu werten und zu urteilen und mich in viele richtungen zu lenken.
ich will meine dunklen seiten ausleben, weil ich nur dann das gefühl dafür bekomme, wer ich wirklich bin. ich will ich sein. niemand sonst. ich bin gut. so wie ich bin.
the master of all hat mir diese aufgabe gegeben und das bedeutet, dass ich bleiben kann, auch wenn die leute jetzt zornig auf mich werden.
nicht angenommen zu werden ist zur zeit meine größte angst und dass thay mich darin unterstützt zu sein, wie ich bin, gibt mir den background mit meinen schattenseiten nach außen zu gehen. er sagte, außen spiele ich viele rollen, je nach person, mit der ich zusammen bin. für mich selbst bin ich, wie ich bin.
das ist gut. ich habe einen anhaltspunkt, an den ich immer wieder zurück kehren kann.
ich darf sein, so wie ich bin. mich daran erinnern, entspannen.
judging. ich habe thay das erste mal dinge gefragt und ihn erlebt. es ist für mich schwer über das gefühl zu schreiben. ich fühlte mich mit meinem ganzen sein anerkannt und gesehen. nicht bewertet, aber dennoch gesehen. weder schlecht noch gut. angenommen.
wie man gefühle verändert ohne sie zu bewerten. zu beurteilen. beurteilung bedeutet nicht anzunehmen, anzuerkennen, bedeutet, zu verneinen, wegzudrängen, nicht zu sein, wer man ist. im moment sein. das gefühl sehen. das gefühl annehmen. seine effekte sehen. auf der grundlage der wahrnehmung, wenn es schädlich ist, verändern.
thay sagte, ich muss meine dunklen seiten akzeptieren/anerkennen, weil sie sonst ein großes hindernis in meiner praxis werden. das bedeutet auch sie auszuleben, wenn andere über mich urteilen. das ist nicht schlimm. es bedeutet nicht, dass andere mich nicht lieben oder mögen.
außerdem sich auf eine sache zu konzentrieren. im moment auf eine sache konzentrieren.
als thay mir meinen dharmanamen gab war das für eine kurze zeit wie ein freibrief für mich. ich war ultraglücklich, weil ich das gefühl hatte - joyful! jetzt darf ich mich ausleben! - ehe ich wieder auf den boden kam und mir dachte - na toll. aber was bedeutet das eigentlich? ist das meine stärke, meine schwäche, joyful auf welche weise?
jetzt habe ich das gefühl und den eindruck, dass meine erste intuition bezüglich des namens richtig war. und das macht mich zusätzlich froh. ich kann einen weg weitergehen, in den mein erster richtungssinn mich geführt hat. ehe ich anfing zu denken, zu werten und zu urteilen und mich in viele richtungen zu lenken.
ich will meine dunklen seiten ausleben, weil ich nur dann das gefühl dafür bekomme, wer ich wirklich bin. ich will ich sein. niemand sonst. ich bin gut. so wie ich bin.
the master of all hat mir diese aufgabe gegeben und das bedeutet, dass ich bleiben kann, auch wenn die leute jetzt zornig auf mich werden.
nicht angenommen zu werden ist zur zeit meine größte angst und dass thay mich darin unterstützt zu sein, wie ich bin, gibt mir den background mit meinen schattenseiten nach außen zu gehen. er sagte, außen spiele ich viele rollen, je nach person, mit der ich zusammen bin. für mich selbst bin ich, wie ich bin.
das ist gut. ich habe einen anhaltspunkt, an den ich immer wieder zurück kehren kann.
ich darf sein, so wie ich bin. mich daran erinnern, entspannen.
Hue Hy - 15. Nov, 06:54
