zwischenbreak
Gespräch mit dem Fuchs.
Das erste Mal seitdem ich hier bin, dass ich relativ offen in eines Menschen Augen geblickt habe.
Und er sagte, da ist eine Mauer. Er kann nicht tiefer blicken. Wieder die Frage, warum ich mich nicht öffne. Angst vor Verurteilung, Verletzung, Angst vor Veränderung.
Ich verändere mich. Langsam, sicher. Schritt für Schritt, so wie ich es will.
So Sessions wie eben hinterlassen in mir eine tiefe Sehnsucht danach mich zu öffnen.
Ich vertraue dem Fuchs nicht, ich vertraue niemandem. Vertrauen ist in diesem Moment das Gefühl mich öffnen zu können ohne automatisch verletzt zu werden.
Diese riesengroße Angst vor Verletzung. Ich habe keinen Selbstschutz, der mich heilt. Keine Grenzen, die mich schützen. Wenn ich mich öffne, kann mein Gegenüber mir unsäglich wehtun, weil ich mich selbst nicht liebe. Da ist nichts, was mich schützt.
Und jetzt schießt mir der Gedanke durch den Kopf "Ich bin eine wirklich freudlose Person.". Andererseits steigere ich mich immer weiter in meine Angst und Verletzungsemotion hinein, das Leid wird immer größer, push...bis ich springe. Wie schon einmal. Danach kommt die Freiheit. Jetzt nichts als ein leeres Wort.
los.
Zitternd
starre ich dem Tod ins Gesicht.
Angst
Angst
Angst
ich habe Angst.
Mit großen, furchterfüllten Augen
aus dem Schatten ins Licht blickend.
Mich selbst umarmend
Fingernägel krallend in mein Fleisch
Wunden zufügend und süß blutend.
Spring
schreit mein Verstand
Nein
schreit mein Gefühl
Wahrheit
sagt mein Herz.
-
-
-
Das Licht brennt mir die Augen aus.
Das Licht zerfrisst meinen Körper.
Das Licht zerschmettert mein Fühlen.
grenzenlos
geboren
21.08.05
Das erste Mal seitdem ich hier bin, dass ich relativ offen in eines Menschen Augen geblickt habe.
Und er sagte, da ist eine Mauer. Er kann nicht tiefer blicken. Wieder die Frage, warum ich mich nicht öffne. Angst vor Verurteilung, Verletzung, Angst vor Veränderung.
Ich verändere mich. Langsam, sicher. Schritt für Schritt, so wie ich es will.
So Sessions wie eben hinterlassen in mir eine tiefe Sehnsucht danach mich zu öffnen.
Ich vertraue dem Fuchs nicht, ich vertraue niemandem. Vertrauen ist in diesem Moment das Gefühl mich öffnen zu können ohne automatisch verletzt zu werden.
Diese riesengroße Angst vor Verletzung. Ich habe keinen Selbstschutz, der mich heilt. Keine Grenzen, die mich schützen. Wenn ich mich öffne, kann mein Gegenüber mir unsäglich wehtun, weil ich mich selbst nicht liebe. Da ist nichts, was mich schützt.
Und jetzt schießt mir der Gedanke durch den Kopf "Ich bin eine wirklich freudlose Person.". Andererseits steigere ich mich immer weiter in meine Angst und Verletzungsemotion hinein, das Leid wird immer größer, push...bis ich springe. Wie schon einmal. Danach kommt die Freiheit. Jetzt nichts als ein leeres Wort.
los.
Zitternd
starre ich dem Tod ins Gesicht.
Angst
Angst
Angst
ich habe Angst.
Mit großen, furchterfüllten Augen
aus dem Schatten ins Licht blickend.
Mich selbst umarmend
Fingernägel krallend in mein Fleisch
Wunden zufügend und süß blutend.
Spring
schreit mein Verstand
Nein
schreit mein Gefühl
Wahrheit
sagt mein Herz.
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Das Licht brennt mir die Augen aus.
Das Licht zerfrisst meinen Körper.
Das Licht zerschmettert mein Fühlen.
grenzenlos
geboren
21.08.05
Hue Hy - 24. Nov, 19:16
