vertrauen im moment
klarheit ist wie ein wort, das ich einmal kannte. jetzt ist es ein leeres konstrukt, klarheit worüber, nicht einmal das ist mir klar.
der buddhismus ist ein konstrukt für meinen kopf, über dessen emotionale struktur ich gerade garnichts weiß.
der buddhismus ist paradox und widersprüchlich. unterschied und nicht<unterschied. mein herz begreift es nicht. mit dem gefühl nehme ich dinge wahr und unterscheide sie. ich habe keine emotionale nicht-unterscheidung. ich erschaffe mir meine strukturen aus emotionaler unsicherheit heraus. immer wieder kommt das bewusstsein dessen, dass vertrauen ein geistiger faktor ist, der die meisten meiner probleme ausschaltet. aber dann wieder frage ich, was vertrauen ist und sehe unglaublich viele verschiedene facetten dieses einen wortes und für jede person eine etwas andere deutung.
gefühl sagt immer wieder, vertrauen ist nicht verletzt zu werden. verstand kommt dazu und sagt, vertrauen ist immer wieder zueinander zu kommen, auch wenn man verletzt wird. vertrauen, dass man weiter zusammen bleibt und miteinander arbeitet.
und jetzt wieder eine andere wahrnehmungsebene - vertrauen zur richtigen zeit am richtigen ort zu sein. dann öffnet sich alles andere von selbst. mit diesem grundvertrauen kann ich alles andere gehen lassen. denn egal was ich tue, es ist richtig. es ist gut, heilsam. da sitzt meine angst. dass ich nicht am richtigen ort bin, etwas anderes tun sollte, damit bin ich nicht in meiner mitte. das bewusstsein, das vertrauen bringt mich in meine mitte. wenn ich weiß, ich bin zur richtigen zeit am richtigen ort. - hier und jetzt - ist eine buddhistische übersetzung dafür. oder - im moment sein - entsteht daraus.
der buddhismus ist ein konstrukt für meinen kopf, über dessen emotionale struktur ich gerade garnichts weiß.
der buddhismus ist paradox und widersprüchlich. unterschied und nicht<unterschied. mein herz begreift es nicht. mit dem gefühl nehme ich dinge wahr und unterscheide sie. ich habe keine emotionale nicht-unterscheidung. ich erschaffe mir meine strukturen aus emotionaler unsicherheit heraus. immer wieder kommt das bewusstsein dessen, dass vertrauen ein geistiger faktor ist, der die meisten meiner probleme ausschaltet. aber dann wieder frage ich, was vertrauen ist und sehe unglaublich viele verschiedene facetten dieses einen wortes und für jede person eine etwas andere deutung.
gefühl sagt immer wieder, vertrauen ist nicht verletzt zu werden. verstand kommt dazu und sagt, vertrauen ist immer wieder zueinander zu kommen, auch wenn man verletzt wird. vertrauen, dass man weiter zusammen bleibt und miteinander arbeitet.
und jetzt wieder eine andere wahrnehmungsebene - vertrauen zur richtigen zeit am richtigen ort zu sein. dann öffnet sich alles andere von selbst. mit diesem grundvertrauen kann ich alles andere gehen lassen. denn egal was ich tue, es ist richtig. es ist gut, heilsam. da sitzt meine angst. dass ich nicht am richtigen ort bin, etwas anderes tun sollte, damit bin ich nicht in meiner mitte. das bewusstsein, das vertrauen bringt mich in meine mitte. wenn ich weiß, ich bin zur richtigen zeit am richtigen ort. - hier und jetzt - ist eine buddhistische übersetzung dafür. oder - im moment sein - entsteht daraus.
Hue Hy - 28. Nov, 15:12
