first moment
Gestern war meine Zufluchtnahme.
Ich nehme Zuflucht zum Buddha.
Ich nehme Zuflucht zum Dharma.
Ich nehme Zuflucht zum Sangha.
Ich erhielt von Thay, unserem Meister, den Namen "Hue Hy", joyful wisdom. Hue, wisdom, heißen wir alle. Hy, joyful, ist mein spezieller Dharmaname.
Ich befinde mich in der Pagode Phat Hue in Frankfurt und beginne einen neuen Abschnitt. Ich möchte mich meiner Stärken erinnern, denn ich fühle mich wie ein Lügner dank all meiner Schwächen, wenn Leute glauben ich wäre stark und wissend. Ich lerne zu integrieren, was ich bisher lernte. Was mein Leben bisher ausgemacht hat.
Vergangenheit. Ich bin ein Kind.
Thay gab mir den Namen "joyful", es ist das, was ich sein möchte. Ich wünschte mir mehr Leichtigkeit hier. Jetzt bin ich selbst so tief im Prozess mit all meinen Verletzungen aufzuräumen, dass ich keine Leichtigkeit mehr habe. Statt dessen Tiefe. Freiheit wünsche ich mir, gewähre ich mir nicht. Ich mache mich fest an all meinen Schwächen. Ich glaube immer handeln zu müssen, damit ich wertvoll bin oder werde. joyful werden. Die tiefe Heiterkeit in mir, der ich selbst nichtmehr vertraue. Ich muss nicht joyful werden. ich bin voll von freude in meinem Herzen. (und ich habe Angst, ich bin ein Lügner) Kein Vertrauen in mich. Ich will Thay fragen, glaubst du wirklich, das bin ich? Darf ich mir selbst vertrauen, wenn ich glaube, dass in meinem Herzen die tiefe Heiterkeit ist, die ich schon erfahren durfte in meinem früheren Leben? Ich fühle mich so echt, tief berührt. Aber ich habe auch gelernt, dass das bedeutungslos ist. In mir ist Ruhe.
Ich vertraue mir, dass ich mich öffne und weitergehe, jeden Schritt, jeden Atemzug, jedes Wissen. Annehmen und loslassen.
Ich nehme Zuflucht zum Buddha.
Ich nehme Zuflucht zum Dharma.
Ich nehme Zuflucht zum Sangha.
Ich erhielt von Thay, unserem Meister, den Namen "Hue Hy", joyful wisdom. Hue, wisdom, heißen wir alle. Hy, joyful, ist mein spezieller Dharmaname.
Ich befinde mich in der Pagode Phat Hue in Frankfurt und beginne einen neuen Abschnitt. Ich möchte mich meiner Stärken erinnern, denn ich fühle mich wie ein Lügner dank all meiner Schwächen, wenn Leute glauben ich wäre stark und wissend. Ich lerne zu integrieren, was ich bisher lernte. Was mein Leben bisher ausgemacht hat.
Vergangenheit. Ich bin ein Kind.
Thay gab mir den Namen "joyful", es ist das, was ich sein möchte. Ich wünschte mir mehr Leichtigkeit hier. Jetzt bin ich selbst so tief im Prozess mit all meinen Verletzungen aufzuräumen, dass ich keine Leichtigkeit mehr habe. Statt dessen Tiefe. Freiheit wünsche ich mir, gewähre ich mir nicht. Ich mache mich fest an all meinen Schwächen. Ich glaube immer handeln zu müssen, damit ich wertvoll bin oder werde. joyful werden. Die tiefe Heiterkeit in mir, der ich selbst nichtmehr vertraue. Ich muss nicht joyful werden. ich bin voll von freude in meinem Herzen. (und ich habe Angst, ich bin ein Lügner) Kein Vertrauen in mich. Ich will Thay fragen, glaubst du wirklich, das bin ich? Darf ich mir selbst vertrauen, wenn ich glaube, dass in meinem Herzen die tiefe Heiterkeit ist, die ich schon erfahren durfte in meinem früheren Leben? Ich fühle mich so echt, tief berührt. Aber ich habe auch gelernt, dass das bedeutungslos ist. In mir ist Ruhe.
Ich vertraue mir, dass ich mich öffne und weitergehe, jeden Schritt, jeden Atemzug, jedes Wissen. Annehmen und loslassen.
Hue Hy - 26. Okt, 10:33
