...unterstützt durch Bodhisattva-Richtlinien
Die Bodhisattva-Richtlinien helfen uns die Veränderung herbeizuführen
1. Teilen
Teilen hilft uns zu erkennen, dass unser Leid nicht einzigartig ist, dass wir in unserem Leid und in unseren Anhaftungen nicht einzigartig sind. Teilen minimiert Dinge, und was zuerst überwältigend schien verliert nach und nach seine Macht – geteiltes Leid ist halbes Leid. So entstehen Gleichmut und GleichGültigkeit.
2. Disziplin
Höre nie auf – gib nie auf.
3. Geduld
Geduld mit mir und anderen, unterstützt Verständnis und Verzeihung.
4. Anstrengung
5. Gelassenheit und Ruhe (samadhi)
Gelassenheit und Ruhe entstehen aus einem Klick-Moment im Prozess, der nicht ohne die vorherigen Schritte eintritt
6. Klarheit
Klarheit entsteht aus Gelassenheit und Ruhe, dem Klick-Moment heraus.
Die ersten drei Punkte sind aus Thays buddhistischer Sicht Liebe.
Wir können die Dualität in der Mitfreude aufheben.
Trinke morgens deine Tasse Kaffee und freue dich mit mit ihr, dass sie so gut schmeckt, gut riecht, so schön warm ist – einfach da ist.Oder sage zu ihr – Kaffee – heute morgen schmeckst du aber nicht so gut.
Plum-Village-Beispiel – ein Lied singend für eine Blume oder einen toten Vogel. Teilen der Freude – Aufhebung der Dualität.
So können wir schließlich auch Schwierigkeiten mit Freude betrachten, schlichtweg alles, was da kommt. Bodhisattvas lächeln immer – Freude mit allem.
1. Teilen
Teilen hilft uns zu erkennen, dass unser Leid nicht einzigartig ist, dass wir in unserem Leid und in unseren Anhaftungen nicht einzigartig sind. Teilen minimiert Dinge, und was zuerst überwältigend schien verliert nach und nach seine Macht – geteiltes Leid ist halbes Leid. So entstehen Gleichmut und GleichGültigkeit.
2. Disziplin
Höre nie auf – gib nie auf.
3. Geduld
Geduld mit mir und anderen, unterstützt Verständnis und Verzeihung.
4. Anstrengung
5. Gelassenheit und Ruhe (samadhi)
Gelassenheit und Ruhe entstehen aus einem Klick-Moment im Prozess, der nicht ohne die vorherigen Schritte eintritt
6. Klarheit
Klarheit entsteht aus Gelassenheit und Ruhe, dem Klick-Moment heraus.
Die ersten drei Punkte sind aus Thays buddhistischer Sicht Liebe.
Wir können die Dualität in der Mitfreude aufheben.
Trinke morgens deine Tasse Kaffee und freue dich mit mit ihr, dass sie so gut schmeckt, gut riecht, so schön warm ist – einfach da ist.Oder sage zu ihr – Kaffee – heute morgen schmeckst du aber nicht so gut.
Plum-Village-Beispiel – ein Lied singend für eine Blume oder einen toten Vogel. Teilen der Freude – Aufhebung der Dualität.
So können wir schließlich auch Schwierigkeiten mit Freude betrachten, schlichtweg alles, was da kommt. Bodhisattvas lächeln immer – Freude mit allem.
Hue Hy - 10. Jan, 15:30
